Sensorik und Messtechnik: Auftragseingänge und Umsatz im Plus

Statistik Sensoren und Messtechnik
Statistik Sensoren und Messtechnik
AMA Statistik Q1/2016

Sensorik und Messtechnik erwirtschaftete im ersten Quartal drei Prozent höhere Umsätze und verbuchte bei den Auftragseingängen ein Plus von sechs Prozent, jeweils verglichen mit dem Vorquartal.

 

Berlin, 9. Juni 2016 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Nach einem soliden Vorjahresergebnis von fünf Prozent Umsatzwachstum verzeichnete die Branche im ersten Quartal 2016 ein weiteres Umsatzplus von drei Prozent. Bei den Auftragseingängen meldete die Branche für das erste Vierteljahr des laufenden Geschäftsjahres eine deutliche Steigerung um sechs Prozent, verglichen zum Vorquartal. Die Branche präsentiert sich mit diesen Ergebnissen als stabiler und kontinuierlich wachsender Industriezweig.

 

„Die Sensorik und Messtechnik zeigt sich mit einem Umsatzplus von drei Prozent und deutlich angezogenen Auftragseingängen im ersten Quartal auf solidem Wachstumskurs“, fasst Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer, die aktuellen Zahlen zusammen. „Diese Ergebnisse spiegeln die Stimmung der gesamtwirtschaftlichen Lage wider. War zu Beginn des Jahres noch eine Verunsicherung in der deutschen Wirtschaft zu spüren, hat sich die Stimmung inzwischen wieder aufgehellt. Das gilt auch für unsere überwiegend mittelständischen Mitgliedsunternehmen, die derzeit für das nächste Quartal mit einem verhalten optimistischen Umsatzwachstum von einem Prozent rechnen.“

 

Die AMA Mitglieder erwarten allerdings einen deutlichen Schub für die Branche durch Zukunftsprojekte wie die ‚Industrie 4.0‘ und das ‚Internet of Things‘. Klassische Branchengrenzen verschwinden und Wertschöpfungsprozesse verändern sich. Sensoren müssen zukünftig nicht mehr nur detektieren und Signale aufbereiten, sondern oft auch mit anderen Sensorsystemen kommunizieren. Sie erkennen aus der Datenauswertung beispielsweise den Zustand einer Maschine vorab und können diesen frühzeitig melden. Aus diesen oder ähnlichen Ansätzen ergeben sich für die Sensorik und Messtechnik ganz neue, erweiterte Geschäftsmodelle. Die AMA Mitglieder setzen im eigenen Unternehmen bereits auf diese Zukunftstechnologien. Laut einer Umfrage des AMA Verbandes planen 42 Prozent der Mitglieder den Einsatz der Methoden der ‚Industrie 4.0‘ und vierzehn Prozent gaben an, den Einsatz dieser Methoden bereits implementiert zu haben.

 

Die Sensorik und Messtechnik präsentiert sich mit diesen Ergebnissen einmal mehr als zukunftsorientierte Schlüsselbranche technischer Innovationen.

 

Magnetische Durchflusszytometrie und Nerven aus Glas überzeugen

Broschüre mit allen Bewerbungen
L-r: Peter Krause (AMA), Oliver Maiwald, Johan Jansen (Sencio), Dr. Oliver Hayden, Mathias Reisbeck, Lukas Richter (Siemens Healthcare), Dr. Ronald Lehndorff (Sensitec), Ignas van Dommelen (Sencio) Prof. Dr. Andreas Schütze (Jury/Uni des Saarlandes)
Gewinner AMA Innovationspreis 2016
L-r: Peter Krause (AMA), Prof. Dr. Wolfgang Schade, Dr. Martin Angelmahr (Fraunhofer-HHI) Anna Lena Baumann (Photonik Inkubator/Fraunhofer-HHI) Prof. Dr. Andreas Schütze (Jury/Uni des Saarlandes)
Gewinner AMA Innovationspreis 2016

 

AMA Innovationspreis 2016


Nürnberg, 10. Mai 2016 - Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) kürte am 10. Mai die Gewinner des AMA Innovationspreises 2016 auf der Fachmesse SENSOR+TEST in Nürnberg. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an zwei Einreichungen, denen die Jury eine hervorragende Innovationskraft und eine große Marktrelevanz bescheinigt: Das Projekt Magnetische Durchflusszytometrie vom Entwicklerteam der Siemens Healthcare GmbH, Sensitec GmbH, Sencio B.V. und M2 Automation überzeugte ebenso wie die Nerven aus Glas – Faseroptische 3D-Positionierung von Herzkathetern, vom Entwicklerteam des Photonik Inkubator Niedersachsen und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institutes.

Magnetische Durchflusszytometrie

Die Entwicklung magnetische Durchflusszytometrie ermöglicht durch spezifische magnetische Markierung mit einem rein magnetischen Workflow in einer Kartusche den Nachweis von Zielzellfunktionen ohne Probenaufbereitung direkt im Patientenblut. Dies geschieht durch eine magnetische Laufzeitmessung des Signals patientennah in einem Tischgerät innerhalb weniger Minuten. Die hohe Messpräzision eröffnet Therapieentscheidungen mit instabilen zellulären Biomarkern, die bisher bei konkurrierenden Verfahren keine Routineanwendung erlaubten aufgrund hoher Investitionskosten und Spezialisten-Wissen. Die Jury und der AMA Verband gratulieren dem Entwicklerteam: Dr. Oliver Hayden, Lukas Richter, Michael Helou, Mathias Reisbeck (Siemens Healthcare, Erlangen), Ronald Lehndorff (Sensitec), Ignas van Dommelen (Sencio), Mario Nitzsche (M2 Automation). (www.healthcare.siemens.com).

Nerven aus Glas

Die zweite prämierte Innovation sind die Nerven aus Glas. Die neuartige faseroptische 3D-Positionierung von Herzkathetern ist als präzises Navigations- und Trackingsystem von großer Bedeutung in der minimal-invasiven Radiologie und Chirurgie. Eine dreidimensionale Form- und Bewegungserfassung mittels faseroptischer Sensorik ermöglicht eine Repositionierungsgenauigkeit von Herzkathetern < 1 mm. Dies trägt entscheidend zur Verbesserung des Erfolges und Reduzierung der benötigten Operationszeit der zugrunde liegenden medizinischen Behandlung bei. Die Jury und der AMA Verband gratulieren dem Entwicklerteam: Professor Dr. Wolfgang Schade, Dr. Martin Angelmahr (Fraunhofer HHI, Goslar), Christian Waltermann, Anna Lena Baumann (Photonik Inkubator/ Fraunhofer HHI) und Philip Gühlke (Photonik Inkubator, Göttingen). (www.photonik-inkubator.de)

Sonderpreis ‚Junges Unternehmen‘ für 4D-Mikroskop-Kamera

Den Sonderpreis erhielt das Entwicklerteam um Dr. Rachel Wang Ruiqi (d'Optron Pte Ltd., Nanyang Technological University) für die Entwicklung des ‚d’Bioimager‘, einer echten 4D-Mikroskop-Kamera (3D-Bildgebung in Echtzeit), insbesondere für biomedizinische Anwendungen. Das ‚Junge Unternehmen‘ aus Singapur erhielt als Sonderpreis einen kostenfreien Messeauftritt auf der SENSOR+TEST 2016. (www.doptron.com)

Biomedizintechnik als Gesamtsieger

„In diesem Jahr bewarben sich 41 innovative Forscher- und Entwicklerteams mit hochkarätigen Entwicklungen um den AMA Innovationspreis. Die beiden Gewinnerprojekte Magnetische Durchflusszytometrie und Nerven aus Glas lagen mit wissenschaftlich herausragenden Lösungen und erkennbarem praktischen Nutzen eine Nasenlänge vor den anderen Nominierten“, erklärt der Juryvorsitzende Professor Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes die diesjährige Auswahl. „Insgesamt hat in diesem Jahr aber die Sensorik in der Biomedizintechnik gewonnen. Überraschenderweise entwickeln alle fünf nominierten Teams innovative Lösungen für medizinische Anwendungen basierend auf ganz unterschiedlichen Prinzipien der Sensorik und Messtechnik“, sagt Schütze weiter.

Broschüre mit allen Einreichungen 2016

Der AMA Innovationspreis zählt seit Jahren zu den renommiertesten Preisen in der Sensorik und Messtechnik und wird jährlich vom AMA Verband ausgelobt. Alle akzeptierten Einreichungen werden mit einer Kurzbeschreibung der Innovation in der Broschüre ‚AMA Innovationspreis 2016 – Die Bewerber‘ veröffentlicht, die kostenfrei online heruntergeladen werden kann.

Die Broschüre mit allen Einreichungen AMA Innovationspreis 2016


Bewerbungen für den Innovationspreis 2017

Bewerbungsformulare für den AMA Innovationspreis 2017 stehen ab Ende Oktober 2016 online zur Verfügung. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Entwicklerteams aus Firmen und Instituten. Weitere Informationen unter: www.ama-sensorik.de.

AMA Zentrum für Sensorik und Messtechnik auf der Hannover Messe

© AMA Verband

Verband neuer Partner des Forums ‚Industrial Automation‘ 

 

Berlin, 11. März 2016 - Der AMA Verband präsentiert sich mit 21 Ausstellern auf dem AMA Zentrum für Sensorik und Messtechnik vom 25.-29.4.2016 auf der Hannover Messe in Halle 11. Die Spezialisten für Sensoren und Messtechnik stellen im Bereich der ‚Industrial Automation‘ neue Produkte und Lösungsansätze aus Sensorik und Messtechnik in der Automation vor. 

 

Eine ‚Industrie 4.0‘ und ein ‚Internet of Things‘ lassen bisherige Branchengrenzen verschwinden und verändern die Wertschöpfungs-prozesse in der Automatisierung. Für Entwickler, Konstrukteure und Hersteller ergeben sich neue Herausforderungen, um die anstehende Komplexität beherrschbar zu machen. Damit steigt der weltweite Bedarf an Sensoren und Messtechnik als Schlüsseltechnologien in der Automatisierung.

 

Das AMA Kompetenzzentrum für Sensorik und Messtechnik lädt Messebesucher zu konzentrierten Fachgesprächen über innovative Lösungen in der industriellen Automation ein. Interessierte erhalten beim AMA Verband einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Trends und Lösungen aus der Sensorik und Messtechnik. Die insgesamt 21 Aussteller informieren zudem über einzelne Sensorelemente, über spezielle Sensoren, komplexe Sensorsysteme, spezifische Messtechnik sowie System- und Komplettlösungen. 

 

Der AMA Verband ist in diesem Jahr erstmals Partner des Forums ‚Industrial Automation‘ in Halle 14. Besucher sind eingeladen, sich am 25. und 29. April in Vortragsreihen über die ‚Messtechnik in der Automation‘ zu informieren. Experten beleuchten Trendthemen und stehen anschließend für Diskussionen über Entwicklungen in der Fertigungs- und Prozessautomation zur Verfügung.

 

Das AMA Zentrum für Sensorik und Messtechnik finden Besucher auf der Hannover Messe vom 25. - 29. April 2016 in Halle 11. Eine Liste der Aussteller auf dem AMA Zentrum mit Kurzbeschreibung der jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkte unter: http://www.ama-zentren.de/hannover-messe/

 

Das Programm des Forums ‚Industrial Automation‘ in Halle 14: http://www.hannovermesse.de/veranstaltung/industrial-automation-forum/FOR/68133

Sensorik und Messtechnik: Solides Gesamtergebnis 2015

Umsatz und Exportquote gestiegen, Investitionen und Personal ausgebaut

 

Die Sensorik und Messtechnik schließt das zurückliegende Jahr mit fünf Prozent Umsatzplus und einer gestiegenen Exportquote von 50 Prozent ab. In diesem Jahr plant die Branche solide Investitionen, rechnet mit einem kontinuierlichen Personalausbau und setzt zunehmend Methoden der ‚Industrie 4.0‘ im eigenen Unternehmen ein.

 

Berlin, 18. Februar 2016 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. (AMA) befragte seine Mitglieder zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die Branche blickt auf ein solides Wirtschaftsjahr zurück und prognostiziert für das laufende Jahr eine weiterhin positive Entwicklung mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent.

 

Im zurückliegenden Jahr erwirtschaftete die Branche der Sensorik und Messtechnik ein Umsatzwachstum von fünf Prozent, verglichen mit dem Vorjahresergebnis. Die AMA Mitglieder investierten sechs Prozent mehr als im Vorjahr und planen für das Geschäftsjahr 2016 mit einem weiteren Investitionsanstieg um sechs Prozent. Zudem rechnet die Branche mit einem weiteren Personalausbau von zwei Prozent im laufenden Jahr.

 

Exportquote deutlich angezogen

Deutliche Verschiebungen gab es in der Exportquote, die im zurückliegenden Jahr um acht Prozentpunkte auf 50 Prozent stieg und damit deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres liegt. Dabei stiegen die Exporte ins europäische Ausland um fünf Prozentpunkte auf 29 Prozent. Die Exporte ins nicht europäische Ausland betrugen insgesamt 21 Prozent, stiegen um vier Prozentpunkte, verglichen mit den Vorjahresergebnissen. 

 

Methoden der ‚Industrie 4.0‘ geplant

 

Der AMA Verband befragte in diesem Jahr seine Mitglieder erstmals zum Einsatz von Methoden der ‚Industrie 4.0‘ im eigenen Unternehmen. Die Antworten der Mitglieder ergaben, dass bereits 42 Prozent eine Umsetzung im eigenen Unternehmen planen. Vierzehn Prozent geben an, den Einsatz solcher Methoden bereits implementiert zu haben. Rund 44 Prozent der Unternehmen zeigen sich unentschlossen und planen derzeit noch nichts in dieser Richtung. 

 

„Unsere Branche zeigt sich einmal mehr als Erfolgsgarant. Trotz Marktturbulenzen in Russland und China und den daraus resultierenden korrigierten Wachstumsprognosen mancher erfolgsverwöhnter Anwenderbranche blieb der weltweite Bedarf an Sensoren und Messtechnik stabil und wächst weiter“, erläutert Thomas Simmons, Geschäftsführer des AMA Verband für Sensorik und Messtechnik, die neueste Verbandsstatistik. „Die Aussagen zur Planung und zum Einsatz der Methoden von ‚Industrie 4.0‘ im eigenen Unternehmen deuten zudem auf eine zukunftsfähige strategische Ausrichtung unserer überwiegend mittelständischen Mitgliedsunternehmen hin.“

Fazit: 

 

Die Branche der Sensorik und Messtechnik präsentierte sich im Jahr 2015 als stabile Wachstumsbranche. AMA Mitglieder rechnen im laufenden Jahr mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent, planen die Investitionen um sechs Prozent zu erhöhen und prognostizieren einen Personalausbau um weitere zwei Prozent. Die Methoden der ‚Industrie 4.0‘ halten Einzug sowohl in der eigenen Fertigung, als auch in der Wertschöpfungskette der Produkte und Dienstleistungen der Branche.

AMA Innovationspreis: Fünf Teams aus der Biomedizintechnik nominiert

Die Bewerber 2016

Sonderpreis für ein ‚Junges Unternehmen‘ aus Singapur

 

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik nominiert fünf Bewerbungen für den AMA Innovationspreis 2016. Der Sonderpreis für ein ‚Junges Unternehmen‘ geht in diesem Jahr an ein Entwicklerteam aus Singapur. 

 

Berlin, 18. Februar 2016 – Um den renommierten AMA Innovationspreis 2016 bewarben sich 40 Forscher- und Entwicklerteams aus dem In- und Ausland. Das oder die Gewinnerteams erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zugleich konnten sich junge Unternehmen, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind, weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro erwirtschaften, für den Sonderpreis ‚Junge Unternehmen‘ bewerben. Die Gewinner des Sonderpreises erhalten einen kostenlosen Messestand auf der SENSOR+TEST 2016 in Nürnberg.

 

Diesen Sonderpreis erhält das Entwicklerteam um Dr. Rachel Wang Ruiqi aus Singapur (d'Optron Pte Ltd. und Nanyang Technological University) für die Entwicklung des ‚d’Bioimager‘, eine echte 4D-Mikroskop-Kamera (3D-Bildgebung in Echtzeit), insbesondere für biomedizinische Anwendungen. 

 

Die Jury, die sich aus Vertretern aus Forschung und Industrie zusammensetzt, legte bei der Begutachtung besonderen Wert auf die Innovationshöhe, die Originalität der Lösungen und die Marktrelevanz der eingereichten Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Bei wissenschaftlichen Basisentwicklungen muss zumindest eine zeitnahe Umsetzung in wettbewerbsfähige Produkte erkennbar sein. 

 

„In diesem Jahr nominieren wir fünf Bewerbungen, die aus den vielen, qualitativ hochwertigen Bewerbungen noch einmal hervorstechen und überraschenderweise alle dem Bereich der Biomedizintechnik zuzuordnen sind. Die eingesetzten Technologien sind jedoch breit gefächert und verdeutlichen, dass Sensorik und Messtechnik die Schlüsseltechnologien des technischen Fortschritts sind“, sagt Prof. Dr. Andreas Schütze, Juryvorsitzender von der Universität des Saarlandes. „Unter diesen fünf nominierten Teams gibt es bereits ein Gewinnerteam aus Singapur, das wir als ‚Junges Unternehmen‘ einladen, sich kostenfrei auf der SENSOR+TEST 2016 dem interessierten Fachpublikum vorzustellen. Diese Bewerbung bleibt auch chancenreicher Kandidat für den AMA Innovationspreis 2016.“

 

Für den AMA Innovationspreis 2016 nominiert sind fünf Teams (in alphabetischer Reihenfolge):

 

d'Bioimager - 4D-Mikroskop-Kamera
Prof. Anand Asundi, Dr. Rachel Wang Ruiqi, Thomas Bourgade (Nanyang technological University and d‘Optron Pte Ltd., Singapur), Dr. Zuo Chao (Nanjing University, Singapur) / Broschüre S. 5

 

Gassensorkapsel als neuartiges Diagnose-Tool
Prof. Kourosh, Kalantar-zadeh; Nam, Ha; Dr. Jian Zhen, Ou, Dr. Kyle, Berean (RMIT University, Melbourne) / Broschüre S. 5

 

Haptisches Assistenzsystem zur Koronarangiographie
Nataliya Stefanova, Dr. Thomas Opitz; Dr. Thorsten Meiss, Prof. Dr.-Ing. Roland Werthschützky (TU Darmstadt, Institut EMK), Thomas Schobert (EPflex Feinwerktechnik GmbH), Stefan Vollmeke (CIS GmbH) / Broschüre S. 7

 

Magnetische Durchflußzytometrie (MRCyte)
Dr. Oliver Hayden, Lukas Richter, Michael Helou, Mathias Reisbeck (Siemens Healthcare, Erlangen); Ronald Lehndorff (Sensitec); Ignaz van Domelein (Sencio); Mario Nitzsche (M2 Automation) / Broschüre S. 6

 

Nerven aus Glas – Faseroptische 3D-Positionierung von Herzkathetern
Prof. Dr. Wolfgang Schade, Dr. Martin Angelmahr (Fraunhofer HHI, Goslar), Christian Waltermann, Anna Lena Baumann (Photonik Inkubator/ Fraunhofer HHI), Philip Guhlke (Photonik Inkubator, Göttingen) / Broschüre S. 6

 

Der oder die Gewinner des AMA Innovationspreises 2016 werden am 10. Mai 2016 auf der Eröffnungsveranstaltung der Fachmesse SENSOR+TEST 2016 in Nürnberg bekannt gegeben. 

 

Die Übersicht aller Bewerbungen um den AMA Innovationspreis 2016 unter: 

http://ama-sensorik.de/fileadmin/Innovationspreis/AMA_Innovationspreis2016.pdf

Neues AMA Branchenverzeichnis für Sensorik und Messtechnik erschienen

Sensoren und Messtechnik auf einen Blick

Anbieter von Sensorik und Messtechnik auf einen Blick

 

Berlin, 19. Januar 2016 - Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) publiziert die komplett überarbeitete und aktualisierte Ausgabe seines Branchenverzeichnisses. Die Verbandsbroschüre informiert auf 120 Seiten über Anbieter von Sensoren, Messtechnik und Dienstleitungen für unterschiedlichste Anwenderbranchen. Das AMA Branchenverzeichnis kann ab sofort kostenlos beim Verband bestellt oder online genutzt werden.

 

Der Bedarf an intelligenten Maschinen wächst weltweit, dabei sollen Produktionskosten und Energieverbrauch gesenkt und die Qualität der Produkte zeitgleich verbessert werden. Um diese technologischen Herausforderungen zu meistern, benötigt die Industrie immer mehr Sensorik und Messtechnik. Der AMA Verband bündelt und publiziert das Know-how seiner rund 480 Mitglieder im neuen Branchenverzeichnis und ermöglicht Anwendern einen detaillierten Überblick über Produkte und Dienstleistungen, vom Hersteller bis zum Forschungspartner.


„Unser komplett überarbeitetes Branchenverzeichnis für Sensorik und Messtechnik bietet einen strukturierten Überblick über die Leistungen und Produkte unserer Mitglieder“, sagt Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer. „Selbstverständlich gibt es dieses Angebot auch online unter Branchenverzeichnis und dort unter Mitglieder- und Anbietersuche. Einfach den Suchbegriff eingeben, dann erhalten Nutzer eine Liste der für sie relevanten Anbieter.“

Das gedruckte AMA Branchenverzeichnis kann kostenlos beim AMA Verband für Sensorik und Messtechnik unter info (at) ama-sensorik.de bestellt werden. 

 

Die Online-Version finden Interessierte unter: 

http://www.ama-sensorik.de/branchenverzeichnis/mitglieder-und-anbietersuche/