Sensorik und Messtechnik: Umsatzplus, steigende Auftragseingänge

AMA Verband veröffentlicht neue Statitsik

 

AMA Verband veröffentlicht Branchenstatistik für das 3. Quartal  

Sensorik und Messtechnik verzeichnete im dritten Quartal 2013 eine Umsatzsteigerung um 1 Prozent, die Auftragseingänge stiegen um rund 3 Prozent. Insgesamt prognostiziert die Branche ein Umsatzwachstum von 4 Prozent für das Jahr 2013.  

Berlin, Dezember 2013 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragte seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die überwiegend mittelständischen Unternehmen legten bereits in den ersten beiden Quartalen deutlich zu und steigerten auch im dritten Quartal den Umsatz um 1 Prozent (verglichen zum Vorquartal).  

Indikator für eine positiv gestimmte Branche sind die um 2,8 Prozent gewachsenen Auftragseingänge, verglichen mit dem Ergebnis des Vorquartals. „Mit diesem Quartalsergebnis und der Aussicht auf ein Jahresgesamtwachstum von 4 Prozent schließt unsere Branche dieses Jahr mit einem „Gut“ ab.“, erläutert Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer, die aktuellen Branchenergebnisse.

Vergleicht man die Steigerung der Auftragseingänge in der Sensorik und Messtechnik von 2,8 Prozent, mit der aktuellen Statistik des Bundesministeriums für Wirtschaft für die deutsche Industrie von 1,6 Prozent im dritten Quartal, liegt die Sensorik und Messtechnik, als Schlüsselbranche für den technischen Fortschritt, deutlich vorn.

„Sich positiv entwickelnde  Auftragseingänge und kumulierte Umsatzänderungen von plus 4 Prozent für 2013 lassen unsere Mitgliedsunternehmen optimistisch in das neue Geschäftsjahr starten.“, kommentiert Simmons die Aussichten der Branche für das Jahr 2014.

 

Sensorik und Messtechnik: Umsatzerwartungen übertroffen

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AMA Fachverband veröffentlicht Branchenstatistik für das zweite Quartal  

Sensorik und Messtechnik verzeichnete im zweiten Quartal 2013 vier Prozent höhere Umsätze, einen Anstieg der Auftragseingänge um 2,5 Prozent, die überwiegend mittelständische Branche plant einen weiteren Personalausbau.Sensorik und Messtechnik verzeichnete im zweiten Quartal 2013 vier Prozent höhere Umsätze, einen Anstieg der Auftragseingänge um 2,5 Prozent, die überwiegend mittelständische Branche plant einen weiteren Personalausbau.     


Berlin, Oktober 2013 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Nach einem Zuwachs von fünf Prozent im ersten Quartal 2013 erreichten die AMA Mitglieder im zweiten Quartal einen weiteren Anstieg um gut vier Prozent, verglichen mit dem Ergebnis des Vorquartals.

Die gute wirtschaftliche Stimmung der Branche spiegelt sich in einer weiteren Steigerung der Auftragseingänge von 2,5 Prozent, verglichen mit dem Ergebnis des Vorquartals, wider. Daraus resultiert ein steigender Bedarf an gut ausgebildetem Personal. Die AMA Mitglieder gehören überwiegend dem Mittstand an und planen für das laufende Jahr zwölf neue Ingenieurinnen/ Ingenieure auf 1.000 Arbeitsplätze einzustellen.


„Mit diesem guten Quartalsergebnis haben unsere Mitglieder ihre Erwartungen für das zweite Quartal übertroffen. “, erklärt Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer, die vorliegenden Branchenergebnisse. „ Wir sind zuversichtlich, dass unsere Branche weiter wachsen wird. Betrachten wir die globalen Megatrends wie Umwelt, alternde Gesellschaft, Wissensgesellschaft sehen wir, dass erst der Einsatz von Sensorik und Messtechnik intelligente Lösungen ermöglicht. Die technische Zukunft bleibt eine spannende Herausforderung für die Sensorik und Messtechnik.“

AMA Fachverband veröffentlicht Branchenstatistik für das erste Quartal

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Sensorik und Messtechnik: Umsätze und Auftragseingänge ziehen an

Sensorik und Messtechnik verzeichnete im ersten Quartal 2013 steigende Umsätze und einen deutlichen Anstieg der Auftragseingänge, die Branche plant einen weiteren Personalausbau.

Berlin, Juni 2013 – Der AMA Fachverband, als Repräsentant der Sensorik und Messtechnik, befragt seine rund 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Nach einem insgesamt stabilen Jahresergebnis 2012 verzeichnete die Sensorik und Messtechnik im ersten Quartal 2013 ein Umsatzplus von rund fünf Prozent, verglichen mit dem Ergebnis des Vorquartals.

Ein weiterer Indikator für die gute wirtschaftliche Stimmung der Branche ist die positive Entwicklung der Auftragseingänge. Mit einer Steigerung von gut zehn Prozent, verglichen mit dem Ergebnis des Vorquartals, setzt dieser Trend deutlich positive Zeichen für die wirtschaftliche Entwicklung der Branche. Gut gefüllte Auftragsbücher ziehen einen weiteren Personalausbau in der überwiegend mittelständisch geprägten Branche nach sich. Geplant sind sieben neue Ingenieurinnen/Ingenieure auf 1.000 Arbeitsplätze.

„Die Sensorik und Messtechnik ist gut aufgestellt und blickt optimistisch in das laufende Geschäftsjahr, da unsere Mitgliedsunternehmen in alle Industriezweige liefern. Damit genießen viele den Vorteil, dass bei Stagnation einer Abnehmerindustrie eine andere anzieht oder sich manchmal vollkommen neue Märkte eröffnen. Gut aufgestellt ist, wer Sensoren und Sensorsysteme in verschiedene Anwenderindustrien liefert“, kommentiert Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer, die aktuelle Verbandsstatistik. „Die Herausforderungen unserer Zeit brauchen technische Lösungen, ob erneuerbare Energien, eine fortschreitende Automatisierung und die Vernetzung von allem etwa im ‚Internet der Dinge‘. Sensorik und Messtechniken befähigen die Industrie aller Branchen, passende Lösungsmodelle anzubieten, ein guter Grund für unsere Branche, optimistisch zu sein.“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologien (BMWi) bestätigte Mitte Mai einen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft im ersten Quartal und meldet ebenfalls erhöhte Auftragseingänge für die Industrie und die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe. Einen spürbaren Auftrieb erzielten laut BMWi die Industrieaufträge. Sie stiegen im März zum zweiten Mal in Folge um gut zwei Prozent. Die Inlandsnachfrage bleibt ein wichtiger Treiber, die Auslandsbestellungen schließen langsam wieder auf. Eine insgesamt positive wirtschaftliche Entwicklung, die sich auch auf die Sensorik und Messtechnik auswirkt.