AMA Innovation Award

The AMA Innovation Award is presented since the year 2000 for outstanding research and development work. It is one of the most coveted awards in sensor and measuring technology. The award is exceptional in that it goes to the developers or developer teams of the submitted projects, not the enterprises or institutes they represent. 

 

The AMA Innovation Award comes with 10,000 euros prize money. As of 2013, a special award for Young Enterprises is bestowed annually. The winners in this special category are given the opportunity of presenting their development project at the SENSOR+TEST trade fair free of charge.


Submit untill 31. January 2019 - Conditions: AMA Innovation Award 2019

 

 

 

Innovationspreis 2013

AMA Innovationspreis 2013: Gewinner und Nominierte
Foto vlnr: Prof. Dr. A. Schütze (Jurivorsitzender), H. Faustmann (SENSACTION), Dr. G. Grau (advico), Dr. C. Rembe (Polytec), M. Steffanson (TU Ilmenau), Dr. B. Fischer (Xarion), W. Wiedemann (Vorstandsvorsitzender AMA Fachverband)

AMA Innovationspreis 2013 für optisches Mikrofon ohne Membran und 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl

Der AMA Fachverband für Sensorik (AMA) kürt am 14. Mai die Gewinner des AMA Innovationspreises 2013 auf der Fachmesse SENSOR+TEST in Nürnberg. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an das optische Mikrofon ohne Membran der Xarion GmbH und an das 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl der Polytec GmbH.

Beide Innovationen überzeugten die Jury gleichermaßen, sowohl im Hinblick auf die jeweilige Entwicklungstiefe als auch auf deren Marktrelevanz. Die Entwicklung des 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Dr. Marcus Winter, Robert Kowarsch, Wanja Ochs, Alexander Collet, Moritz Giesen, Lars Heller und Dr. Christian Rembe (alle Polytec GmbH, Waldbronn) und ermöglicht die Messung von dreidimensionalen Schwingungsparametern mikroskopischer Objekte in Echtzeit. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen mit drei Vibrometern, die die schwingende Oberfläche aus verschiedenen Richtungen vermessen, besteht das MSA-100-3D aus einem einzelnen, integrierten Messkopf, der den vom Messobjekt in drei Raumrichtungen gestreuten einzelnen Laserstrahl analysiert und daraus die dreidimensionale Objektbewegung bestimmt. Damit werden Störeffekte vermieden und die örtliche Auflösung um etwa eine Größenordnung auf unter 4 µm verbessert.

Die zweite prämierte Innovation ist ein Gewinner in doppelter Ausführung: Das optische Mikrofon ohne Membran von Dr. Balthasar Fischer (Xarion GmbH, Wien),

Friedrich Reining (Knowles Electronics Austria GmbH, Wien) und Prof. Dr. Ernst Wintner (TU Wien) gewinnt den AMA Innovationspreis 2013 und wurde bereits im Februar 2013 mit dem AMA Sonderpreis ‚Junges Unternehmen‘ ausgezeichnet.

Das erste Mikrofon ohne bewegliche Teile ermöglicht eine völlig lineare Klangaufnahme, echte Impulstreue, eine sehr geringe Störanfälligkeit für Windgeräusche und Körperschall sowie ein ausgeprägtes Richtungshören. Bei diesem optischen Mikrofon kommen weder eine Membran noch ein anderes mechanisches Bauteil zur Verwendung. Der Schalldruck wird optisch ‚berührungslos‘ über die Änderung des Brechungsindex der Luft durch die Schallwellen gemessen. Der Wandler basiert auf einer Laserdiode (VCSEL) und einem winzigen Fabry-Pérot Interferometer, also zwei parallelen, teilreflektierenden Spiegeln.

„In diesem Jahr bewarben sich 60 innovative Teams mit hochkarätigen Entwicklungen um den AMA Innovationspreis. Das 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl und das optische Mikrofon überzeugten die Jury und setzten sich nochmals von anderen Bewerbungen durch wissenschaftlich herausragende Lösungen und ihren praktischen Nutzwert ab“, erläutert der Juryvorsitzende Prof. Dr. Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes die diesjährige Auswahl.

Der AMA Innovationspreis zählt zu den renommiertesten Preisen in der Sensorik und Messtechnik und wird jährlich vom AMA Fachverband für Sensorik ausgelobt. Alle Einreichungen werden auch in diesem Jahr mit einer Kurzbeschreibung der Innovationen in der Broschüre ‚AMA Innovationspreis 2013 – Die Bewerber‘ veröffentlicht.

Das Besondere am AMA Innovationspreis: Das Preisgeld von 10.000 Euro wird direkt an die Entwicklerteams vergeben und nicht an deren Unternehmen oder Institute. Die wichtigsten Beurteilungskriterien für die Jury, die sich aus Vertretern von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen zusammensetzt, sind der Grad der Innovation und der erkennbare Anwendungsnutzen.

Bewerbungen für den AMA Innovationspreis 2014 sind ab Oktober 2013 möglich, bewerben können sich Einzelpersonen oder Entwicklerteams aus Firmen und  Instituten. 

Innovationspreis 2013: Gewinner und Nominierte

AMA Innovationspreis 2013: Gewinner und Nominierte
Gewinner und Nominierte, AMA Innovationspreis

AMA Innovationspreis 2013 für optisches Mikrofon ohne Membran und 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl

Der AMA Fachverband für Sensorik (AMA) kürt am 14. Mai die Gewinner des AMA Innovationspreises 2013 auf der Fachmesse SENSOR+TEST in Nürnberg. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an das optische Mikrofon ohne Membran der Xarion GmbH und an das 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl der Polytec GmbH.

Beide Innovationen überzeugten die Jury gleichermaßen, sowohl im Hinblick auf die jeweilige Entwicklungstiefe als auch auf deren Marktrelevanz. Die Entwicklung des 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Dr. Marcus Winter, Robert Kowarsch, Wanja Ochs, Alexander Collet, Moritz Giesen, Lars Heller und Dr. Christian Rembe (alle Polytec GmbH, Waldbronn) und ermöglicht die Messung von dreidimensionalen Schwingungsparametern mikroskopischer Objekte in Echtzeit. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen mit drei Vibrometern, die die schwingende Oberfläche aus verschiedenen Richtungen vermessen, besteht das MSA-100-3D aus einem einzelnen, integrierten Messkopf, der den vom Messobjekt in drei Raumrichtungen gestreuten einzelnen Laserstrahl analysiert und daraus die dreidimensionale Objektbewegung bestimmt. Damit werden Störeffekte vermieden und die örtliche Auflösung um etwa eine Größenordnung auf unter 4 µm verbessert.

Die zweite prämierte Innovation ist ein Gewinner in doppelter Ausführung: Das optische Mikrofon ohne Membran von Dr. Balthasar Fischer (Xarion GmbH, Wien),

Friedrich Reining (Knowles Electronics Austria GmbH, Wien) und Prof. Dr. Ernst Wintner (TU Wien) gewinnt den AMA Innovationspreis 2013 und wurde bereits im Februar 2013 mit dem AMA Sonderpreis ‚Junges Unternehmen‘ ausgezeichnet.

Das erste Mikrofon ohne bewegliche Teile ermöglicht eine völlig lineare Klangaufnahme, echte Impulstreue, eine sehr geringe Störanfälligkeit für Windgeräusche und Körperschall sowie ein ausgeprägtes Richtungshören. Bei diesem optischen Mikrofon kommen weder eine Membran noch ein anderes mechanisches Bauteil zur Verwendung. Der Schalldruck wird optisch ‚berührungslos‘ über die Änderung des Brechungsindex der Luft durch die Schallwellen gemessen. Der Wandler basiert auf einer Laserdiode (VCSEL) und einem winzigen Fabry-Pérot Interferometer, also zwei parallelen, teilreflektierenden Spiegeln.

„In diesem Jahr bewarben sich 60 innovative Teams mit hochkarätigen Entwicklungen um den AMA Innovationspreis. Das 3D-Raster-Laservibrometer-Mikroskop mit einem Messstrahl und das optische Mikrofon überzeugten die Jury und setzten sich nochmals von anderen Bewerbungen durch wissenschaftlich herausragende Lösungen und ihren praktischen Nutzwert ab“, erläutert der Juryvorsitzende Prof. Dr. Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes die diesjährige Auswahl.

Der AMA Innovationspreis zählt zu den renommiertesten Preisen in der Sensorik und Messtechnik und wird jährlich vom AMA Fachverband für Sensorik ausgelobt. Alle Einreichungen werden auch in diesem Jahr mit einer Kurzbeschreibung der Innovationen in der Broschüre ‚AMA Innovationspreis 2013 – Die Bewerber‘ veröffentlicht.

Das Besondere am AMA Innovationspreis: Das Preisgeld von 10.000 Euro wird direkt an die Entwicklerteams vergeben und nicht an deren Unternehmen oder Institute. Die wichtigsten Beurteilungskriterien für die Jury, die sich aus Vertretern von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen zusammensetzt, sind der Grad der Innovation und der erkennbare Anwendungsnutzen.

Bewerbungen für den AMA Innovationspreis 2014 sind ab Oktober 2013 möglich, bewerben können sich Einzelpersonen oder Entwicklerteams aus Firmen und  Instituten. 

AMA Innovationspreis: Die Bewerber im Überblick

Klicken Sie hier und Sie finden alle Bewerbungen um den AMA Innovationspreis im Überblick 

 

 

AMA Innovationspreis 2013: Die Bewerber

AMA Innovationspreis: Die Bewerber im Überblick

AMA Innovationspreis 2013: Die Bewerber
AMA Innovationspreis 2012: Die Bewerber