Zwei Entwicklerteams mit dem AMA Innovationspreis 2021 ausgezeichnet

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Gassensorik mit dielektrischer Anregung und Multiparametermessung als Multi-Sensor-System für die Fermentation „QWX43“ überzeugen 

Berlin, 03. Mai 2021 - Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) verlieh den AMA Innovationspreises 2021 an zwei nominierte Teams. Pandemiebedingt wurden die Preisträger digital am 3. Mai 2021 auf der Eröffnungsveranstaltung der Sensor and Measurement Science International (SMSI 2021) gekürt. 

 

Der AMA Innovationspreis 2021, der mit 10.000 Euro dotiert ist, geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an zwei Entwicklerteams. Beiden Entwicklungen überzeugten die Jury durch hohe Innovationskraft und eine deutliche Marktrelevanz. 

Gassensorik mit dielektrischer Anregung

Mit der Einführung eines Sensor-Anregungsschemas, das eine zeitgemäße Alternative zur klassischen Widerstandmessung darstellt, werden konventionellen halbleitenden Metalloxid-Materialien (SMOX) neue Gassensorfähigkeiten verliehen. Das Anregungsschema bietet ein lineares Gasansprechverhalten (R² > 0,99), einen dynamischen Gaskonzentrationsbereich von sechs Dekaden, eine hohe Basislinienstabilität, reduzierte Feuchtigkeitseffekte und eliminierte Umgebungstemperatureffekte. Dieses Produkt ist bereits mit einem Partner auf den Markt gebracht worden. Derzeit arbeitet das Team mit verschiedenen weiteren Anwendern aus den Bereichen Verbraucher, Industrie, Medizin, innere Sicherheit und anderen zusammen. (Broschüre S. 8)

 Die Jury gratuliert dem Entwicklerteam aus den USA: Dr. Radislav A. Potyrailo, Richard St-pierre, Dr. Aghogho Obi, Dr. Baokai Cheng, Dr. Christopher Collazo-Davila, Dr. Brian Scherer, Dr. Hilary Lashley Renison, Dr. Andrew Burns (General Electric Research Center)

Multiparametermessung als cloudbasierter Sensor für die Fermentation "QWX43"

Ein innovatives, kompaktes und einfach zu bedienendes Multisensorsystem, das aus Sicht des Anwenders zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz bietet, durch gleichzeitige Ausgabe von Dichte, Viskosität, Gärgrad, Extrakt-, Alkohol- und Zuckerkonzentration sowie weiteren Parametern. Mit dem Gerät kann der Brauer seinen Prozess rund um die Uhr überwachen, den Verlauf protokollieren, dokumentieren und speichern. Wertvolle Prozessauswertungen wie Beginn und Ende der Gärung erfolgen über das Webinterface. Das System basiert auf lediglich zwei Piezo-Stimmgabeln und strategisch platzierten Temperatursensoren und ist in einem hygienisch vollständig gekapselten Metallgehäuse realisiert. (Broschüre S. 8)

 

Die Jury gratuliert dem Entwicklerteam: Dr. Tobias Brengartner, Jan Schleiferböck, Dr. Sergey Lopatin, Andrey Dodonov, Pablo Ottersbach, Julia Rosenheim (Endress + Hauser Level+Pressure)         

 

Sensorik und Messtechnik als Innovationstreiber

In diesem Jahr bewarben sich 29 innovative Forscher- und Entwicklerteams mit hochkarätigen Entwicklungen um den AMA Innovationspreis, darunter 7 junge Unternehmen. Alle gemeinsam zeigen die Innovationskraft der Sensorik und Messtechnik auf.

„Beide Gewinnerprojekte überzeugten durch fundierte Lösungen, überzeugende Innovationskraft und Marktrelevanz“, erklärt der Juryvorsitzende Professor Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes die diesjährige Auswahl. 

Broschüre mit allen Einreichungen 2021

Alle akzeptierten Einreichungen werden mit einer Kurzbeschreibung der Innovation in der Broschüre ‚AMA Innovationspreis 2021 – Die Bewerber‘ veröffentlicht, die kostenfrei online heruntergeladen werden kann. 

Bewerbungen für den Innovationspreis 2022

Bewerbungsformulare für den AMA Innovationspreis 2022 sind ab Ende Oktober 2021 verfügbar. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Entwicklerteams aus Firmen und Instituten. Weitere Informationen unter: www.ama-sensorik.de

 

Videos der Nominierten und der Gewinner: 

2pi-Labs GmbH 

https://youtu.be/dWOTeXimkHc

 

General Electric Research Center

https://youtu.be/rzk48j0Xk5k

 

Endress + Hauser Level+Pressure 

https://youtu.be/TwGpEc85rgk

 

Broschüre mit allen Bewerbungen 2021

https://ama-sensorik.de/fileadmin/Innovationspreis/2021/Broschuere_AMAInnovationspreis2021_Final.pdf

Sensor and Measurement Science International 2021: Programm online

Digitaler Kongress zur Sensorik, Messtechnik und Metrologie 

 

Berlin, 26. März 2021 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik lädt zum internationalen Kongress: Sensor and Measurement Science International (SMSI) 2021 ein. Aufgrund der COVID19-Pandemie wird die Konferenz rein digital, parallel zur Fachmesse SENSOR+TEST 2021 vom 3. bis 6. Mai 2021, stattfinden. Das offizielle Programm der SMSI 2021 ist ab sofort online verfügbar.

 

Die SMSI 2021 vernetzt nationale und internationale Vertreter aus Forschung, Wissenschaft und Industrie. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Sensorik, Messtechnik und Metrologie. Themen sind u.a.: Innovative Wasserstoffsensoren für Brennstoffzellen-Fahrzeuge, neuartige Ansätze zur Modellierung thermisch-elektrischen Verhaltens von pyroelektrischen Infrarotsensoren, die Entwicklung nicht-invasiver Drucksensoren und die Bewertung von keramischen Hochtemperatur-Sensorgehäusen.

 

Neben vielen Fachvorträgen lädt die SMSI 2021 alle Teilnehmer zu internationalen Plenarvorträgen ein. Darunter z.B. NIST on a Chip: Die Verbreitung der SI durch Quantensensoren. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt berichtet über die überarbeitete SI für Innovation, Wissenschaft und die zweite Quantenrevolution und die Universität Kaliforniens über Invarianz von Messgrößen in den Wissenschaften. 

 

Das gesamt Programm der SMSI 2021, Teilnahmegebühren und Anmeldung ab sofort unter: https://www.smsi-conference.com

Sensorik und Messtechnik: Nach Umsatzrückgängen wieder im Aufwind

AMA Verband meldet wirtschaftliche Branchenentwicklung 2020 und Ausblick 2021

 

Sensorik und Messtechnik verzeichnet im Jahr 2020 ein Umsatzminus von zwei Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Branche jedoch wieder mit einer deutlich positiveren Entwicklung von plus neun Prozent Umsatzwachstum. Im zurückliegenden Jahr investierte die Branche zehn Prozent weniger als im Vorjahr, die Exportquote stieg um zehn Prozentpunkte, die Anzahl der Unternehmen mit Mitarbeitern in Kurzarbeit liegt bei 52 Prozent. 

 

Berlin, 25. Februar 2021 - Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. (AMA) befragte seine Mitglieder im Januar 2021 zur wirtschaftlichen Entwicklung des zurückliegenden Geschäftsjahres 2020. Nach eigenen Angaben erwirtschaftete die Branche insgesamt ein Umsatzminus von zwei Prozent. In den ersten beiden Quartalen sanken die Umsätze, im dritten und vierten Quartal zogen diese wieder an. Das vierte Quartal schloss die Branche mit einem deutlichen Umsatzplus von zehn Prozent ab, verglichen mit dem Vorquartal.  

 

Investitionen zurückgefahren

Galt die Branche bisher als besonders investitionsfreudig, so wurden viele Investitionen im vergangen Jahr zurückgefahren. Insbesondere große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeiter investierten zögerlich. Kleine und mittelgroße AMA Mitglieder investierten mehr als im Vorjahr. Insgesamt plant die Branche für das laufende Jahr die Investitionen wieder um elf Prozent zu steigern.  

 

Branche verzeichnet deutlichen Exportanstieg

Die traditionell starke Exportquote der Branche verzeichnete einen weiteren Anstieg. Seit 2016 gehen die Exportquoten ins europäische Ausland allerdings zurück, während die Exportquote ins nicht europäische Ausland kontinuierlich weiter ansteigt. Insgesamt lag die Exportquote im Jahr 2020 bei 61 Prozent. Die Exportquote ins europäische Ausland lag im zurückliegenden Jahr bei 24 Prozentpunkten.  

 

Weniger Mitarbeiter in Kurzarbeit

Pandemiebedingt führte auch die Sensorik und Messtechnik Kurzarbeit ein. Setzten im dritten Quartal noch 58 Prozent der Unternehmen auf Kurzarbeit, reduzierte sich die Anzahl im vierten Quartal auf 52 Prozent. Nach dem im zweiten Quartal rund 38 Prozent aller Arbeitsplätze der Branche in Kurzarbeit waren, betrug der Anteil der betroffenen Arbeitsplätze zum Ende des Jahres 2020 nur noch elf Prozent. 

 

Pandemie wirkt sich positiv auf Digitalisierung aus

Der AMA Verband befragte seine Mitglieder ob und auf welchen Gebieten pandemiebedingt digitalisiert wird. 86 Prozent der AMA Mitglieder geben an, dass die COVID-19-Pandemie zu einer verstärkten Digitalisierung in den Unternehmen führt. Große wie auch kleine und mittelständige Unternehmen gaben an insbesondere den eigenen Vertrieb zu digitalisieren. 

 

Zusammenfassendes Statement

„Das Jahr 2020 war auch für unsere Branche kein gutes Jahr. In der ersten Jahreshälfte sanken Umsätze, Investitionen und die Anzahl der Arbeitsplätze. Dank Kurzarbeit konnten spezialisierte Fachkräfte unserer Mitglieder gehalten werden “, sagt Thomas Simmons, Geschäftsführer AMA Verband für Sensorik und Messtechnik. „Im zweiten Halbjahr zogen die Umsätze und Auftragseingänge wieder an und die Investitionsbereitschaft wächst. Das stimmt die Branche insgesamt positiv, sie erwartet ein Umsatzplus von neun Prozent für das Geschäftsjahr 2021.“ 

Der AMA Verband nominiert vier Teams für den AMA Innovationspreis 2021

Sonderpreis ‚Junges Unternehmen‘ für 2pi-Labs GmbH aus Bochum

 

Berlin, 25. Februar 2021 – In diesem pandemiegeprägten Jahr bewarben sich 29 Forscher- und Entwicklerteams aus dem In- und Ausland um den renommierten AMA Innovationspreis. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro, das von der Jury geteilt vergeben werden kann. 

 

In der Sonderkategorie ‚Junges Unternehmen‘ konnten sich Unternehmen bewerben, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind, weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro erwirtschaften. Die Gewinner des Sonderpreises erhalten einen kostenfreien Messestand auf der SENSOR+TEST 2021, die in diesem Jahr als digitale Messe stattfindet. Dieser Sonderpreis geht an die Know-how-Träger der 2pi-Labs GmbH für das 2πSENSE - D-Band FMCW Software definierte Radar (126-182 GHz) und bleibt gleichzeitig ein Anwärter auf den AMA Innovationspreis 2021. 

 

Damit sind nominiert für den AMA Innovationspreis 2021 (in alphabetischer Reihenfolge):

 

2πSENSE - D-Band FMCW Software definiertes Radar (126-182 GHz)

Simon Küppers, Dr. Jan Barowski, Dr. Timo Jaeschke, Prof. Dr. Nils Pohl (2pi-Labs GmbH)

 

Die 2πSENSE-Technologieplattform erfüllt die Anforderungen komplexer industrieller und wissenschaftlicher Radaranwendungen mit ultraschnellen, Netzwerkanalysator-ähnlichen Breitband-Frequenzgangmessungen im D-Band. Der innovative Mehrkanal-Millimeterwellen-IC und die flexible Hardware-Plattform mit modernen Konnektivitätsoptionen, wie z. B. OPC-UA, leiten eine neue Ära softwaredefinierter Radarsysteme auch für anspruchsvollste Anwendungen ein, z. B. µm-genaue Abstandsmessungen, hochauflösende Dickenmessungen (Rohrextrusion), Radar-Imaging (NDT), genaue Materialcharakterisierung (Prozesskontrolle) und vieles mehr.  (Broschüre S. 8)

 

Gassensorik mit dielektrischer Anregung

Dr. Radislav A. Potyrailo, Richard St-pierre, Dr. Aghogho Obi, Dr. Baokai Cheng, Dr. Christopher Collazo-Davila, Dr. Brian Scherer, Dr. Hilary Lashley Renison, Dr. Andrew Burns (General Electric Research Center)

 

Mit der Einführung unseres Sensor-Anregungsschemas, das eine zeitgemäße Alternative zur klassischen Widerstandmessung darstellt, haben wir konventionellen halbleitenden Metalloxid-Materialien (SMOX) neue Gassensorfähigkeiten verliehen. Unser Anregungsschema bietet ein lineares Gasansprechverhalten (R² > 0,99), einen dynamischen Gaskonzentrationsbereich von sechs Dekaden, eine hohe Basislinienstabilität, reduzierte Feuchtigkeitseffekte und eliminierte Umgebungstemperatureffekte. Wir haben dieses Produkt bereits mit einem unserer Partner auf den Markt gebracht und arbeiten mit verschiedenen weiteren Anwendern aus den Bereichen Verbraucher, Industrie, Medizin, innere Sicherheit und andere mehr zusammen. (Broschüre S. 8)

 

Innovative Gaseigenschaftsmessung mit bahnbrechender MEMS-µ-Abtastung

Oleg Grudin (First Sensor Corp.), Andreas Niendorf, PhD Natalie Milahin (First Sensor AG)

 

Der Gaseigenschaftssensor kombiniert einen MEMS μ-Hohlraum und einen thermischen Durchflusssensor zur Messung von Viskosität, Dichte, Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit von Gasen, was eine verbesserte Identifizierung und Differenzierung von Gasgemischen und die Bestimmung von Gaskonzentrationen ermöglicht. Diese verbesserte Gascharakterisierung wird zur Identifizierung von Gasen und Gasgemischen verwendet, um die Leistung von thermischen Massendurchfluss-Sensoren zu verbessern. Das führt zu deutlich genaueren Durchflussmessungen und bietet kostengünstige Alternativen zu sehr komplexen Gasanalysen für verschiedene Anwendungen, insbesondere bei wechselnden Gaszusammensetzungen. (Broschüre S. 9)

 

 

Multiparametermessung als cloudbasierter Sensor für die Fermentation "InQGuard Brew QWX43"

Dr. Tobias Brengartner, Jan Schleiferböck, Dr. Sergey Lopatin, Andrey Dodonov, 

Pablo Ottersbach, Julia Rosenheim (Endress + Hauser SE+Co. KG)         

 

Innovatives, kompaktes und einfach zu bedienendes Multisensorsystem, das aus Sicht des Anwenders zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz bietet. Gleichzeitige Ausgabe von Dichte, Viskosität, Gärgrad, Extrakt, Alkohol, Zuckerkonzentration und weiteren Parametern. Mit dem Gerät kann der Brauer seinen Prozess rund um die Uhr überwachen, den Verlauf protokollieren, dokumentieren und speichern. Wertvolle Prozessauswertungen wie Beginn und Ende der Gärung erfolgen über das Webinterface. Das System basiert auf lediglich zwei Piezo-Stimmgabeln und strategisch platzierten Temperatursensoren und ist in einem hygienisch vollständig gekapselten Metallgehäuse realisiert. (Broschüre S. 9)

 

„Wir freuen uns, dass wir auch in diesem besonderen Jahr wieder viele herausragende Entwicklungen aus der Sensorik und Messtechnik begutachten durften“, sagt Professor Andreas Schütze, Juryvorsitzender von der Universität des Saarlandes. „Die vier nominierten Teams überzeugten die Jury besonders und zeigen eine interessante Vielfalt der Entwicklungen und Lösungsansätze auf. Alle gemeinsam stehen für die Innovationskraft der Sensorik und Messtechnik.“ 

 

Die Gewinner des AMA Innovationspreises 2021 werden am 3. Mai 2021 auf der Eröffnungsveranstaltung der Sensor and Measurement Science International (SMSI 2021) bekanntgegeben. Diese findet parallel zur SENSOR+TEST 2021 pandemiebedingt digital statt.

Die Übersicht aller Bewerbungen um den AMA Innovationspreis 2021 in der Broschüre: AMA Innovationspreis 2021 - Die Bewerber 

Sensorik und Messtechnik: AMA Online-Seminare 2021

Seminare für Profis und Quereinsteiger unter wissenschaftlicher Leitung

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik veröffentlicht sein Seminarprogramm 2021. In diesem Jahr bietet der Verband Online-Seminare u.a. zu den Themen Magnetoresistive Sensoren, Hall-Sensoren oder Messdatenerfassung mit NI LabView an. 

 

Berlin, 16. Februar 2021 – Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) veröffentlicht sein aktuelles Seminarprogramm 2021. Auch in diesem Jahr wird das fachliche Wissen über Sensoren, Sensorsysteme sowie deren Funktionen und Einsatzmöglichkeiten in Online-Seminaren vermittelt. 

 

Teilnehmer lernen die richtigen Sensoren für den vorliegenden Anwendungsfall auszuwählen und die Vor- und Nachteile zu bewerten. Die wissenschaftlich geleiteten Seminare gewähren damit einen tiefen Einblick in fachspezifische Themen aus der Sensorik und Messtechnik. Das Seminar Messdatenerfassung mit NI LabView ist ein Crashkurs, der in das intuitive grafische Programmiertool einführt. Seminare wie Magnetoresistive Sensoren, Optische Spektroskopie oder Hall-Sensoren richten sich an Profis wie Entwickler, Forscher, Fertigungs- und Vertriebsingenieure.

 

Die AMA online-Seminare bieten den Teilnehmern fundiertes, herstellerunabhängiges Wissen und informieren über den neuesten Stand der Sensorik und Messtechnik. 

 

Das AMA Seminarprogramm 2021 mit Themen, Terminen und Preisen unter: www.ama-weiterbildung.de